Navigation

Die Welt verstehen ...

Wir Menschen haben die Voraussetzungen das gesamte Wissen des Universums in uns aufzunehmen. Das befähigt uns die Zukunft des Universums zu gestalten.
Ich möchte zunächst die Welt erkennen und verstehen.

 

 

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
Tun wir alles damit die Zukunft goldig wie ein Sonnenaufgang wird. Aber so, dass die Zukunft mit uns, unseren Kindern und Enkeln stattfindet.


Splitter meiner Gedanken

⇒ Was ist unser Geld in der Zukunft Wert? Volkswirtschaftler meinen, der Wert des Geldes ist Abhängig von der Menge des Geldes - nur wie viel es davon gibt weis keiner! Was kann man davon kaufen? Angebot und Nachfrage regeln den Preis - und damit was man für sein Geld kaufen kann.

⇒ Menschen erschaffen durch Ihre Tätigkeit in einer bestimmten Zeit, eine bestimmte Menge an Werten (Produkte, Dienstleistungen, Kunstwerke, Wissen usw.). Diese Werte können im Allgemeinen verkauft werden. Aber niemals mehr als vorhanden ist. Ist alles verkauft, dann hat das Geld welches noch vorhanden ist keinen Wert mehr!

⇒ Alles was der Mensch herstellt verliert ständig an Wert. So muss es auch mit unserem Geld geschehen - sonst wird es keinen Frieden geben.

⇒ Raffgierige Menschen meinen, alle Menschen - außer sie selbst - sind Egoisten, Gauner, Betrüger… und haben es nur auf ihr sauer verdientes Geld abgesehen.

⇒ Das Universum ist unendlich - Wie kann es sich da Ausdehnen? - Wohin dehnt es sich aus?

⇒ Mit dem Urknall entstand das Universum - Worin befand sich die Singularität vorher?

⇒ Nichts ist schneller als Licht. Materie kann die Lichtgeschwindigkeit nicht erreichen, es sei dann sie wird zu Energie. Energie in Form elektromagnetischer Wellen hat genau Lichtgeschwindigkeit. Informationen haben weder Masse noch Energie. Wie schnell kann sich die Information Ausbreiten?


 
  nach oben

Parabel vom Sinn der Maßeinheit

Wie stellt man das Wachstum eines einzelnen Baumes, der mitten auf einer großen Wiese wächst, fest?

Das Meter ist noch nicht erfunden. Also benötigen wir einen geeigneten Maßstab. Uns fällt ein handlicher Knüppel auf. Na wenn das nicht ein guter Maßstab ist.

Nun frisch ans werk und festgestellt, wie sich Baum und Knüppel zueinander verhalten. Der Baum soll aber weiter wachsen. Nun hier holen wir uns etwas Hilfe von der Mathematik.

Unsere Messung ergibt, dass der Baum Heute 19,9-mal so hoch, wie der Knüppel lang ist. Das schreiben wir auf. Als Maßeinheit benutzen wir den Knüppel.
Dann verwahren wir unseren Knüppel gut auf. Ein Jahr später vermessen wir den Baum erneut und können die Größe des Baumes erneut notieren. So verfolgen wir das Wachstum des Baumes über die nächsten Jahre. Das ergibt folgende Liste:

  1. Jahr   Baumhöhe  19,9 Knüppel
  2. Jahr   Baumhöhe  21,1 Knüppel
  3. Jahr   Baumhöhe  21,7 Knüppel
  4. Jahr   Baumhöhe  22,1 Knüppel
  5. Jahr   Baumhöhe  22,3 Knüppel

Nun passiert es, das jemand von unserem Knüppel ein Stück abschneidet ohne dass wir davon etwas bemerken. Die Messung ergibt nun, dass der Baum 25,1 Knüppel hoch ist.
Oh unser Baum ist aber gut gewachsen. Aber sehen können wir davon nichts.

Das wir von dem großen Wachstumsschub nichts sehen ist ja klar. Auch wenn der Baum nicht gewachsen ist messen wir mit unserem kürzeren Maßstab ein Wachstum.

Damit die Maßstabsänderung nicht unsere Messreihe verfälscht, hätten wir die Originallänge des Knüppels irgendwo als Kopie hinterlassen müssen, um den Knüppel auf Veränderung kontrollieren zu können.

Besser ist natürlich jetzt das Meter zu erfinden.


 
  nach oben

Legende von der fast perfekten Maschine

Zu einer unbekannten Zeit, wo weiß ich nicht mehr, trug es sich zu, dass ein unbekannter eine wundersame Maschine baute...
Sie bearbeitete den Acker so, dass sie darauf Getreide anbauen konnte. Nach der Aussaat hegte und pflegte sie die Pflanzen, damit diese gut wuchsen. Sie erntete das Getreide. Zermahlte es zu Mehl. Aus dem Mehl konnte sie Brot backen...
...Doch sie hatte einen kleinen Fehler - sie fraß das Brot selber auf!

     Quelle:   Nacherzählung - Autor des Originals unbekannt


 
  nach oben

Betrachtungen zum Eigentum

Was ist Eigentum? Warum darüber nachdenken? Das Regeln doch unsere Gesetze.
Was ist ein Gesetz?
Zum einen sind da Naturgesetze. Etwa Einsteins allgemeine Relativitätstheorie.
Wenn es um Eigentum geht, sind aber eher Rechtsnormen gemeint. Also um Regeln, die von Menschen geschaffen werden, nicht um Gesetze die von der Natur vorgegeben sind.

Wem also gehört die Welt? Dem der sie erschaffen hat? Die Kirche meint Gott hat die Welt erschaffen. Tat er dies aus eigenem Antrieb oder im Auftrag? Nun ich weis das nicht. Ich möchte es hier auch nicht weiter erörtern.

Die Fragestellung zum Eigentum wirft gleich weitere Fragen auf. So nach dessen Herkunft, Entstehung, Vergehen usw.
Um es mal klar zu sagen, jeder soll sein rechtmäßig erworbenes Eigentum behalten dürfen. Zu überlegen ist aber dringend, was rechtmäßig ist. Die Sklaverei wird im Allgemeinen abgelehnt. Aber wieso gibt es Eigentum an Grund und Boden?


 
  nach oben
Skyline von Prora
|
Impressum
|
Inhaltsverzeichnis

Breadcrumb-Navigation

©2010 - Fritzsche, Gert

Stand: 2010-12-11