Hypothesen, Welt und Zeit

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«Wir haben die Erde nicht von unseren Vätern geerbt, sondern von unseren Enkeln geborgt.»
- altes indianisches Sprichwort

Darüber sollten wir reden.

Die Welt ist nicht digital und schon gar nicht binär. Ist sie Virtuell oder Real? Wem gehört sie? Fragen über Fragen – jede Antwort liefert neue Fragen. Aber wer keine Fragen stellt - braucht auch Antworten …

Probleme lösen bedeutet nicht, deren folgen zu mildern, sondern nach den Ursachen zu forschen um bessere Wege zu finden.

Was ich erlebe ist aber nicht die Ursachenforschung – sondern eher das Abändern der Betrachtungsperspektiven und Maßstäbe.


Vom Anbeginn der Zeit

Was war davor?

Bis ans Ende der Welt

Warum nicht weiter?

Auf in eine gute Zukunft …

Geld selbst hat keinen Wert. Wert hat nur was wir von Mutter Natur erhalten, was wir daraus mit unserer Arbeit erschaffen.
- aus: meine Sprüche

 

Abb.Urknall

Was war davor?

- Hypothesen zum Beginn:

  • Der Urknall? Wer hat ihn gehört?
  • Die Zeit beginnt am Anfang der Welt.
  • Davor war eine andere Zeit, in einer anderen Welt …

Warum nicht weiter?

- Hypothesen zum Ende:

  • Wenn es weiter geht, ist das Ende noch nicht erreicht!
  • Weil am Ende der Welt auch das Ende der Zeit erreicht wird?
  • Wohin geht es am Ende der Welt?
  • Am Ende der Welt führen alle Wege zurück und nicht weiter.
  • Hinter dem Ende der Welt ist nichts mehr, wo man hingehen kann.
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Meine Sprüche

- aus dem Jahr 2008:

  • Es hilft uns nicht weiter nach dem Schöpfer unserer Welt zu suchen.
    Doch all unser Handeln sollte dazu führen, dass das Ende der Zeit
    diese Welt nie erreicht! (Gert Fritzsche)

- aus dem Jahr 2010:

  • Die Volkswirtschaft ist der einzige Ort, an dem Geld sinnvolles bewirkt.
    Aber, damit das auch immer so sein kann, muss Geld rosten! (Gert Fritzsche)
  • Worin besteht der Sinn des Lebens?
    Doch wohl nicht darin Geld anzuhäufen. (Gert Fritzsche)
  • Finanzjongleure bringen keinen Nutzen für die Menschheit.
    Lassen sich das aber fürstlich bezahlen. (Gert Fritzsche)

- aus dem Jahr 2011:

  • Die Realisierung eines Projektes ist primär nicht vom Geld abhängig! Sind die technischen Vorraussetzungen erfüllt, bestimmen einzig und allein die vorhandenen Ressourcen, ob es machbar ist. (Gert Fritzsche)
  • Um zu kaufen was es nicht gibt reicht alles Geld der Welt nicht! (Gert Fritzsche)
  • Geld selbst hat keinen Wert. Wert hat nur was wir von Mutter Natur erhalten, was wir daraus mit unserer Arbeit erschaffen. (Gert Fritzsche), Anmerkung

- aus dem Jahr 2013:

  • Wir können von dem was wir brauchen oft mehr produzieren als wir brauchen. Aber wir können nicht mehr verbrauchen, wie das was gerade da ist. (Gert Fritzsche)
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