Hypothesen, Welt und Zeit

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«Wir haben die Erde nicht von unseren Vätern geerbt, sondern von unseren Enkeln geborgt.»
- altes indianisches Sprichwort

Darüber sollten wir reden.

Zeitumstellung

Will die EU abschaffen. Aber warum? Sommerzeit ist im Sommer eine feine Sache - Sommerzeit im Winter - nicht zu gebrauchen! Die Uhren immer um eine volle Stunde zu verstellen bringt nur Probleme. Was macht die Natur anders? Die Sonne geht jeden Tag zum Sommer hin ein paar Minuten früher auf. Warum wenden wir dieses bewehrte Prinzip nicht auf unsere Sommerzeitumstellung an. Schließlich leben wir doch wohl im digitalen Zeitalter. Mal schnell ein Lösungsvorschlag:

  • Im Frühjahr eine Periode von 60 Tagen bei denen die letzte Stunde nur 59 Minuten hat – und schon ist die alte Sommerzeit erreicht.
  • Im Herbst dann eine Periode von 60 Tagen mit 61 Minuten in der letzten Stunde – und wir sind wieder in der Normalzeit.
  • Der Umstellungsstress entfällt. Bei Funkuhren und mit dem Internet verbundenen Geräten sofort lösbar. Bei alten mechanischen Uhren die sowieso jeden Tag per Hand nachgestellt werden auch schon gelöst.

Vom Anbeginn der Zeit

Was war davor?

Bis ans Ende der Welt

Warum nicht weiter?

Auf in eine gute Zukunft …

Geld selbst hat keinen Wert. Wert hat nur was wir von Mutter Natur erhalten, was wir daraus mit unserer Arbeit erschaffen.
- aus: meine Sprüche

 

Abb.Urknall

Was war davor?

- Hypothesen zum Beginn:

  • Der Urknall? Wer hat ihn gehört?
  • Die Zeit beginnt am Anfang der Welt.
  • Davor war eine andere Zeit, in einer anderen Welt …

Warum nicht weiter?

- Hypothesen zum Ende:

  • Wenn es weiter geht, ist das Ende noch nicht erreicht!
  • Weil am Ende der Welt auch das Ende der Zeit erreicht wird?
  • Wohin geht es am Ende der Welt?
  • Am Ende der Welt führen alle Wege zurück und nicht weiter.
  • Hinter dem Ende der Welt ist nichts mehr, wo man hingehen kann.
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Meine Sprüche

- aus dem Jahr 2008:

  • Es hilft uns nicht weiter nach dem Schöpfer unserer Welt zu suchen.
    Doch all unser Handeln sollte dazu führen, dass das Ende der Zeit
    diese Welt nie erreicht! (Gert Fritzsche)

- aus dem Jahr 2010:

  • Die Volkswirtschaft ist der einzige Ort, an dem Geld sinnvolles bewirkt.
    Aber, damit das auch immer so sein kann, muss Geld rosten! (Gert Fritzsche)
  • Worin besteht der Sinn des Lebens?
    Doch wohl nicht darin Geld anzuhäufen. (Gert Fritzsche)
  • Finanzjongleure bringen keinen Nutzen für die Menschheit.
    Lassen sich das aber fürstlich bezahlen. (Gert Fritzsche)

- aus dem Jahr 2011:

  • Die Realisierung eines Projektes ist primär nicht vom Geld abhängig! Sind die technischen Vorraussetzungen erfüllt, bestimmen einzig und allein die vorhandenen Ressourcen, ob es machbar ist. (Gert Fritzsche)
  • Um zu kaufen was es nicht gibt reicht alles Geld der Welt nicht! (Gert Fritzsche)
  • Geld selbst hat keinen Wert. Wert hat nur was wir von Mutter Natur erhalten, was wir daraus mit unserer Arbeit erschaffen. (Gert Fritzsche), Anmerkung

- aus dem Jahr 2013:

  • Wir können von dem was wir brauchen oft mehr produzieren als wir brauchen. Aber wir können nicht mehr verbrauchen, wie das was gerade da ist. (Gert Fritzsche)
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